Hygiene-Guide: Grundversorgung zu Hause
Wieso ist die Hygiene Zuhause wichtig und was gilt es zu beachten?
Die Pflege zu Hause stellt pflegende Angehörige und Betreuungspersonen vor besondere Herausforderungen, auch in Bezug auf die Hygiene. Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie mit einfachen Massnahmen Infektionen vermeiden und ein sicheres Pflegeumfeld schaffen.
Warum ist Hygiene so wichtig? Menschen mit Pflegebedarf haben oft ein geschwächtes Immunsystem und sind anfälliger für Krankheitserreger. Gleichzeitig kann das Zuhause nicht immer mit der Ausstattung professioneller Einrichtungen mithalten. Umso wichtiger ist es, mit einfachen, konsequent eingehaltenen Hygienemassnahmen für Sicherheit, Sauberkeit und Schutz zu sorgen.
Risiken im häuslichen Umfeld
Im häuslichen Pflegealltag wird Hygiene häufig unterschätzt, dabei ist sie ein zentraler Bestandteil der sicheren Versorgung. Anders als in professionellen Einrichtungen fehlen zu Hause oft standardisierte Abläufe oder spezielle Schutzmassnahmen. Gerade in der Pflege von Menschen mit erhöhtem Infektionsrisiko, sei es durch Alter, Vorerkrankungen oder eingeschränkte Mobilität, kann mangelnde Hygiene schnell schwerwiegende Folgen haben. Bakterien, Viren oder Pilze finden in der häuslichen Umgebung zahlreiche Möglichkeiten, sich zu verbreiten. Dabei gehören die Hände der Pflegenden zu den häufigsten Überträgern von Keimen, insbesondere wenn Hygienemassnahmen wie regelmässiges Händewaschen oder der Gebrauch von Einmalhandschuhen nicht konsequent eingehalten werden.
Typische Infektionswege:
- Schmierinfektionen über verunreinigte Oberflächen, Textilien oder Pflegeutensilien
- Tröpfcheninfektionen wie Husten/Niesen im engen Pflegekontakt
- Übertagung in schlecht gelüfteten Räumen, besonders bei bettlägerigen Menschen oder Pflegebedürftigen mit geschwächtem Immunsystem
Insgesamt zeigt sich: Hygiene im häuslichen Umfeld bedeutet mehr als nur Sauberkeit. Sie ist ein aktiver Beitrag zur Gesundheitsvorsorge – für die gepflegte Person genauso wie für alle, die an der Pflege beteiligt sind. Wer sich dieser Verantwortung bewusst ist und einfache Massnahmen konsequent umsetzt, schafft eine sichere und würdevolle Pflegesituation zu Hause.
"Erstausstattung” - diese Produkte sollten Sie besorgen
Für den Beginn der häuslichen Pflege ist es wichtig, grundlegende Hygieneartikel wie Händedesinfektionsmittel, Desinfektionstücher, Einweghandschuhe und Mundschutz bereitzuhalten. Wir empfehlen Ihnen, stets ausreichend Ersatz im Haus zu haben.
Basisprodukte
Bei den Basisprodukten gilt es immer das Krankheitsbild und die individuellen Bedürfnisse des Pflegebedürftigen in den Vordergrund zu stellen. Als wichtigste Hygienemassnahme gilt gründliches Händewaschen und bedarfsabhängig Händedesinfektionsmittel zu verwenden. Die Pflegeumgebung sollte stets sauber gehalten werden, hier stehen spezielle Flächendesinfektionstücher zur Verfügung. Auch medizinische Handschuhe, zum Tragen bei einem Verbandwechsel oder auch der Mundschutz sollten auf keinen Fall fehlen. Natürlich gehören auch ein Bettschutz / Matratzenschoner, Mundpflege und Abfallbehälter zu einem hygienischen Umfeld. Die praktischen Abfallsäcke für die Befestigung am Nachttisch sind besonders beliebt. In unserem Sortiment finden Sie weitere Artikel wie Wandspender, Einweg-Waschlappen und vieles mehr.
Wenn mehrere Personen an der Pflege beteiligt sind, macht die Erstellung eines Hygieneplans Sinn. Darin sollten folgende Punkte aufgeführt sein: Was / Wann / Wie / Womit und gegebenenfalls Tipps.
Beispiel
- Was: Hände waschen
- Wann: Bei Arbeitsantritt / beim Eintreffen / nach Begleiten beim Toilettengang
- Wie: Waschlotion gründlich aufschäumen, auch zwischen den Fingern, abspülen und trocknen
- Womit: Waschlotion, ph-hautneutral (5.5), Einmalhandtücher
- Tipps: Hände waschen oder Händedesinfektion. Bedenken, dass zu häufiges Waschen die Haut austrocknet. Stückseife sollte aus hygienischen Gründen nicht gemeinschaftlich verwendet werden. Wichtig ist auch das gründliche Abtrocknen der Hände besonders auch in den Fingerzwischenräumen.
Mindestbestände und Auffüllen
Von allen täglich benötigten Artikeln sollte mindestens ein Ersatz vorhanden sein. Wenn mehrere Personen pflegen, kann es sinnvoll sein, Zuständigkeiten für Einkauf und Auffüllen festzulegen.
Hände und Haut
Die konsequente Händehygiene ist die Grundlage für Infektionsprävention und Patientensicherheit. Sie schützt nicht nur die betreuten Personen, sondern ebenso das medizinische Personal selbst.
Die Hände sind das wichtigste Werkzeug im Versorgungsalltag, zugleich auch der häufigste Übertragungsweg für Krankheitserreger. Eine korrekt durchgeführte Händedesinfektion reduziert die Keimlast effektiv. Empfehlungen zur Händehygiene, wie sie die WHO und nationale Institutionen geben, beinhalten:
- Händedesinfektion vor und nach jedem Patientenkontakt
- Vor aseptischen Tätigkeiten
- Nach Kontakt mit (potenziell) infektiösem Material
- Verwendung alkoholbasierter Händedesinfektionsmittel, da sie wirksamer und hautschonender als Seife sind (wenn keine sichtbare Verschmutzung vorliegt)
Trotz ihrer grossen Bedeutung wird die Hautpflege im Alltag oft vernachlässigt. Häufiges Desinfizieren und Händewaschen kann die Hautbarriere belasten und zu Irritationen, Rissen oder sogar zu berufsbedingten Hauterkrankungen führen. Ein wirksames Hautschutzkonzept umfasst:
- Regelmässige Anwendung von Hautpflegeprodukten
- Schutzcremes vor belastenden Tätigkeiten
- Schulung und Sensibilisierung des Personals zum Umgang mit Hautpflege und Hygiene
Händedesinfektion nach EN 1500
Die Standardeinreibemethode für die hygienische Händedesinfektion gemäss EN 1500 beschreibt das Vorgehen bei der Händedesinfektion. Dabei wird das Desinfektionsmittel in die trockenen, hohlen Hände gegeben und während 30 Sekunden kräftig eingerieben. Dabei, auch die Handgelenke berücksichtigen.
Quelle: Hygienische Händedesinfektion nach DIN EN 1500 erklärt
Handschuhe nach EN 455 und EN 374
Hautschutz
In der professionellen Pflege ist die Haut täglich besonderen Belastungen ausgesetzt. Häufiges Händewaschen, der regelmässige Einsatz von Desinfektionsmitteln sowie Kontakt mit Reinigungs- und Pflegemitteln können die Hautbarriere schädigen.
Besonders wichtig in der Pflege:
- Hautschutzmittel (z. B. Schutzcremes) vor Arbeitsbeginn oder vor hautbelastenden Tätigkeiten auftragen, um die Haut vor Reizstoffen zu schützen.
- Pflegecremes regelmässig in Arbeitspausen und nach der Arbeit anwenden, um die Haut zu regenerieren und die natürliche Schutzfunktion zu erhalten.
- Milde Hautreinigungsprodukte verwenden, aggressive Reinigungsmittel sollten vermieden werden.
- Geeignete Schutzhandschuhe tragen, jedoch nur so lange wie nötig. Wichtig ist, die passende Grösse und das richtige Material je nach Tätigkeit.
- Arbeitsabläufe optimieren, um den direkten Kontakt mit hautschädigenden Stoffen möglichst zu vermeiden.
Ein durchdachtes Hautschutzkonzept ist in der Pflege ein wesentlicher Bestandteil des Arbeitsschutzes und der persönlichen Gesundheit.
Flächendesinfektion
Krankheitserreger wie Viren, Bakterien oder Pilze können auf Oberflächen über längere Zeit überleben. Eine gründliche Flächendesinfektion reduziert diese Keime so weit, dass sie keine Gesundheitsgefahr mehr darstellen.
Im häuslichen Umfeld ist die Flächendesinfektion insbesondere dann sinnvoll, wenn die pflegebedürftige Person ein geschwächtes Immunsystem oder eine offene Wunde hat, oder mit einem Katheter oder anderen medizinischen Zugängen versorgt wird. In solchen Fällen hilft sie, das Risiko von Infektionen deutlich zu senken.
Gleichzeitig schützt die Flächendesinfektion auch Angehörige und Betreuungspersonen, wenn die gepflegte Person selbst an einer ansteckenden Erkrankung leidet, etwa bei Magen-Darm-Infekten.
Für eine wirksame Infektionsprophylaxe in der häuslichen Pflege sind neben der Flächendesinfektion auch konsequente Händedesinfektion und weitere Hygienemassnahmen unerlässlich.
Welche Flächen sollten desinfiziert werden?
Es ist nicht notwendig, den gesamten Wohnraum pauschal zu desinfizieren. Für normale Haushaltsflächen sowie Böden reicht in der Regel eine gründliche Reinigung mit herkömmlichen Reinigungsmitteln aus.
Desinfiziert werden sollten:
- Häufig berührte Oberflächen (Türklinken, Lichtschalter, Nachttische)
- Bereiche, in denen Medikamente oder Verbände vorbereitet werden
- Flächen in der direkten Pflegeumgebung
Die gängigen Flächendesinfektionsmittel sind heute gebrauchsfertig und in unterschiedlicher Form erhältlich, so als Flächendesinfektionstücher, als Spray oder als Kanister. Beachten Sie jeweils die Produktinformationen, dort entnehmen Sie wichtige Informationen zur Einwirkzeit, Entsorgung und weitere hilfreiche Hinweise.
Reinigung von Badzimmer, Schlafzimmer und von Hilfsmitteln
Reinigung im Badezimmer
Hier ist besondere Sorgfalt gefragt, da hier Körperpflege, Intimhygiene und die Entsorgung von Ausscheidungen aufeinandertreffen. Die Kombination aus Feuchtigkeit und Wärme schafft ideale Bedingungen für das Wachstum von Keimen. Deshalb ist es wichtig, Oberflächen wie Waschbecken, Armaturen, Toilettensitze und Haltegriffe regelmässig gründlich zu reinigen und bei Bedarf zu desinfizieren. Um Kreuzkontaminationen zu vermeiden, sollten persönliche Hygieneartikel wie Handtücher oder Zahnbürsten stets klar voneinander getrennt aufbewahrt werden. Zusätzlich trägt eine gute Belüftung dazu bei, die Luftqualität zu verbessern, Schimmelbildung zu vermeiden und unangenehme Gerüche zu reduzieren.
Reinigung im Schlafzimmer
Da das Schlafzimmer häufig als Pflegezimmer genutzt wird, ist eine periodische und gründliche Reinigung besonders wichtig. Um die Ansammlung von Keimen zu verhindern, sollten Bettwäsche, Nachtkleidung und Inkontinenzmaterialien täglich oder bei Bedarf gewechselt werden. Pflegebetten, Nachttische sowie häufig berührte Flächen wie Lichtschalter und Türklinken erfordern besondere Aufmerksamkeit, da sie oft mit ungewaschenen Händen in Kontakt kommen. Auch häufiges Lüften während des Tages ist unerlässlich. Dies verbessert nicht nur die Luftqualität, sondern hilft auch, die Anzahl potenzieller Krankheitserreger in der Raumluft zu reduzieren.
Reinigung von Hilfsmitteln
Nicht zuletzt erfordert der Umgang mit Pflegehilfsmitteln besondere Aufmerksamkeit. Ob Rollstuhl, Toilettenstuhl, Gehhilfe oder Lagerungskissen – alle Geräte und Hilfsmittel, die regelmässig mit der pflegebedürftigen Person in Kontakt kommen, müssen hygienisch einwandfrei gehalten werden. Was abwaschbar ist, sollte periodisch gereinigt und bei Bedarf desinfiziert werden. Auch hier gilt: Sobald sichtbare Verschmutzungen auftreten, ist eine sofortige Reinigung unerlässlich. Dabei sollten die Pflegepersonen die Gebrauchsanweisungen der Hilfsmittel beachten, insbesondere im Hinblick auf die empfohlene Reinigungsmethode.
Körperpflege
Die Körperpflege sollte respektvoll, sicher und individuell auf die Bedürfnisse der Person abgestimmt erfolgen. Dabei ist es wichtig, die Privatsphäre zu wahren, den Würde- und Selbstbestimmungsanspruch zu respektieren und die Person soweit möglich in die Pflege einzubeziehen.
Hilfe beim Duschen oder Duschen im Sitzen
Vorbereitung: Vor dem Duschen den Raum gut lüften, eine angenehme, nicht zu heisse Wassertemperatur (23 bis 24°) einstellen. Alle benötigten Utensilien bereitlegen: Duschstuhl oder Duschhocker, Duschkopf mit verstellbarem Strahl, milde Hautpflegeprodukte (pH-neutral), Handtücher, Unterlage, Waschhandschuhe, Hautschutzcreme oder –salbe und bei Bedarf auch Haarpflegeprodukte.
Position und Augenhöhe: Die Pflegeperson richtet sich auf Augenhöhe mit der zu pflegenden Person aus, um Blickkontakt zu halten, Vertrauen zu geben und Missverständnisse zu vermeiden. Beim Sitzen sollten Knie, Hüften und Rücken stabil abgestützt sein. Der Duschbereich sollte rutschfest sein, hier können rutschhemmende Matten verwendet werden.
Grundsätzlich beginnt man bei der Körperpflege immer mit Gesicht, Hals und Ohren und arbeiten Sie sich anschliessend von oben nach unten vor: Brustkorb, Arme, Hände, Bauch, Rücken, Achselhöhlen, Beine, Füsse. Die einzige Ausnahme stellt der Intimbereich dar, dieser wird immer am Schluss gewaschen. Nach dem Waschen sollten auf der Haut keine Rückstände von Seife sowie Körperpflegeprodukten mehr vorhanden sein und die pflegebedürftige Person gut, aber sanft abtrocknet werden. Rückstände können zu Hautreizungen führen, zudem bietet feuchte Haut einen idealen Nährboden für Pilze und Hautinfektionen. Dies besonders in den Zwischenräumen der Zehen und Finger. Untersuchen Sie die Haut aufmerksam auf Rötungen, Druckstellen oder wunde Stellen.
Häufig klagen ältere Menschen über trockene und juckende Haut, daher sollte die Haut nach dem Waschen eingecremt werden.
Körperpflege im Bett
Vorbereitung: Legen Sie frische, saubere Handtücher bereit. Mehrfachunterlagen helfen dabei, Feuchtigkeit zu absorbieren und die Haut trocken zu halten.
Positionierung: Die Pflegeperson positioniert die zu pflegende Person sicher und bequem, zum Beispiel in einer stabilen Seitenlage oder Rückenlage, je nach Bedarf. Die Bewegungen erfolgen langsam und kontrolliert, um Fehlbelastungen zu vermeiden.
Körperpflege im Bett: Verwenden Sie Wasser oder Feuchttücher, um Oberflächen sauber zu halten, insbesondere empfindliche Bereiche wie Genitalregion, Brustfalten, Achseln und Rückseite. Milde Reinigungslotion verwenden und danach sanft abtrocknen.
Intimsphäre und Würde: Die Ganzkörperpflege erfolgt unter Wahrung der Sicht- und Lebensqualität der gepflegten Person. Die Intimsphäre beachten, Vorhang oder Tür geschlossen halten, Unterwäsche oder Kleidung angemessen entfernen und wieder anlegen. Dem Pflegebedürftigen erklären, was als Nächstes geschieht, und seine Mitwirkung, soweit möglich, einfordern. Grundsätzlich beginnt man mit dem Waschen im Gesicht- / Halsbereich und endet mit der Reinigung der Füsse; auch hier wird der Intimbereich zuletzt gewaschen.
Nägel, Haare, Rasur: Nägel regelmässig schneiden oder feilen; besonders bei Diabetikern oder Durchblutungsproblemen auf Sauberkeit und Hautfreundlichkeit achten. Haare sanft kämmen oder waschen, je nach Vorlieben der Person. Falls eine Rasur erforderlich ist, die Haut vorher prüfen und verwendete Klingen hygienisch halten.
Haut- und Wundpflege: Prüfen Sie die Haut auf Druckstellen, Rötungen, Bläschen oder Anzeichen von Irritationen. Trockene Haut mit geeigneten Feuchtigkeitsprodukten eincremen. Druckstellen prophylaktisch entlasten, zum Beispiel durch Umlagerungen alle zwei Stunden. Bei offener Haut oder Wunden sollte der Arzt umgehend informiert werden.
Intimhygiene und Inkontinenz
Unter Intimhygiene oder Intimpflege versteht man die Reinigung und Pflege des Intimbereichs. Intimhygiene gehört zur Körperpflege und sollte idealerweise täglich erfolgen.
Wenn eine Person die Intimhygiene nicht mehr selbstständig durchführen kann, empfinden Betroffene oft Scham. Daher sollten Selbstständigkeit und Würde gefördert werden. Wenn die pflegebedürftige Person es noch schafft, ihren Intimbereich selbst oder mit etwas Hilfe zu reinigen, sollten Sie darauf eingehen. Zur Unterstützung können Sie Hilfsmittel wie einen Duschhocker benutzen.
Besonders bei Inkontinenz ist auf Intimhygiene zu achten, da Urin oder Stuhl die Haut angreifen können. Reinigen Sie die Haut deshalb möglichst nach jeder Ausscheidung und verwenden Sie hautschonende Feuchttücher (Intimpflegetücher).
Grundsätzlich sollte für die Intimpflege frisches Wasser verwendet werden. Falls der Körper bereits vorher gewaschen wurde, wechseln Sie das Wasser. Decken Sie den Intimbereich auf und entkleiden Sie ihn. Achten Sie nach dem Waschen darauf, den Intimbereich gründlich zu trocknen, bevor frische Kleidung angelegt wird.
Mund- und Zahnpflege
Fazit
Die Pflege Zuhause bringt auch in Bezug auf die Hygiene einige Herausforderungen mit sich. Wenn Sie jedoch die beschriebenen Punkte wie Händewaschen, Händedesinfektion, medizinische Handschuhe tragen, Flächendesinfektion, Reinigung von Bad, Schlaf-/Pflegezimmer und Hilfsmitteln, die Inkontinenzversorgung und die Mund- und Zahnpflege anwenden, schaffen Sie ein sicheres und sauberes Pflegeumfeld Zuhause.
HINWEIS: Dieser Ratgeber ist durch Recherchen und Empfehlungen entstanden. Er entspricht den gängigen medizinischen Standards. Er ersetzt aber in keiner Weise die ärztliche Beratung.
Stand 11/2025